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Wilder Freiger 3418m

Wilder Pfaff 3458m

Zuckerhütl 3507m

Bergsteiger im Geröll vor einem Schneefeld

vom 15.08 bis 17.08 200
Teilnehmer: Wolfgang, Jürgen, Nobby, Martin, Nico, Jochen, Gerd, Roland und Susanne


Auf den letzten Kilometern Richtung Stubaital. Im Bild sieht man zwei unserer Gipfel. Links den wilden Freiger und in der Bildmitte das Zuckerhütl. Auf dem rechten Bild die ganze Truppe kurz vor dem Abmarsch.

Bergpanorama Bergpanorama

Auf dem Weg zur Bsuchalm.

Gruppe Bergsteiger Gruppe Bergsteiger

Ein kurzer Halt vor der Bsuchalm.

Rast auf der Hütte

Weiter bergauf zur Nürnberger Hütte.

Auf dem Weg nach Oben Auf dem Weg nach Oben
Auf dem Weg nach Oben Auf dem Weg nach Oben

Im letzten Stück zur Nürnberger Hütte wird es schon steiniger. 

Steiniger Weg zum Gipfel Steiniger Weg zum Gipfel
Steiniger Weg zum Gipfel

Ankunft an der Nürnberger Hütte in 2280m. Unser Lager und Stützpunkt für die erste Nacht.

Nürnberger Hütte Übernachtung auf der Nürnberger Hütte

Am nächsten Morgen. Ein herrlicher Tag bahnt sich an.

Bergausrüstung Hüttenblick

Ein Wegweiser kurz oberhalb der Hütte zeigt uns den Weg.

Wegweiser nach Oben  Bergpanorama

Nobby vor der Nürnberger Hütte. Im Hintergrund bringt die aufgehende Sonne immer mehr Licht ins Langental. Es geht Anfangs noch relativ einfach hinauf Richtung Freigersee.

Nobby vor der Nürnberger Hütte Aufstieg Richtung Freigersee

Ein erster Halt überhalb des Freigersee (oder besser gesagt, dem was über geblieben ist).

Rast am Freigersee Rast

An der Seesscharte ein nächster Halt. Im rechten Bild die Feuersteine.

Halt an der Seesscharte Feuersteine

Unterhalb der Gamsspitze geht es über Fels und dem ersten Schneefeld geht er hinauf Richtung Gipfel.

Unterhalb der Gamsspitze Hinauf zum Gipfel

Oberhalb des ersten Schneefeldes ein längerer Stopp. Hier trennten sich unsere Wege. Gerd, Roland und Susanne drehten gesundheitlich angeschlagen um.

Stopp am ersten Schneefeld

Hier beim zweiten Schneefeld legten wir die Steigeisen an und es ging nun steiler bergauf zum Grenzsattel.

Anlegen der Steigeisen Steiler Aufstieg zum Grenzsattel

Impressionen vom Gletscher Richtung Grenzsattel.

Gletscher

Nobby und Jochen im oberen Teil des Gletschers. Rechts im Bild ist der Gipfel des wilden Freigers schon zu erkennen.

Nobby und Jochen im oberen Teil des Gletschers Erster Blick zum wilden Freiger

Der Grenzsattel. im rechten Bild, Nico auf den letzten Metern zum Gipfel.

Der Grenzsattel Nico auf den letzten Metern zum Gipfel

Geschafft, Gipfelbilder vom wilden Freiger

 Geschafft, Gipfelbilder vom wilden Freiger  Geschafft, Gipfelbilder vom wilden Freiger

Jürgen vor der Botzergruppe.

Jürgen vor der Botzergruppe.

Ein Blick zurück zum Grenzsattel

Ein Blick zurück zum Grenzsattel

Nobbys Abstiegsroute. Er ging als einziger über den Grat.

Nobbys Abstiegsroute. Er ging als einziger über den Grat. Nobbys Abstiegsroute. Er ging als einziger über den Grat. Nobbys Abstiegsroute. Er ging als einziger über den Grat.

Der Rest der Truppe stieg ein kurzes Felsstück ab und ging über den Gletscher nach unten. Von oben schien dieser Weg einfach und flach. Im nach hinein gesehen währe Nobbys Weg über den Grat sicherer gewesen.

Abstieg der restlichen Truppe Abstieg der restlichen Truppe

Ein Blick zurück über den Gletscher. Im rechten Bild, das verlassene Becherhaus.

Blick zurück zum Gletscher Das verlassene Becherhaus

Weiter ging es über den Gletscher zur Müllerhütte. Dem Stützpunkt für die zweite Nacht.

Abstieg zur Müllerhütte Stützpunkt der zweiten Nacht

Was will man mehr. Nach solch einer Tour vor der Müllerhütte die warme Nachmittagssonne geniesen.

Weizen auf der Hütte geschafft aber glücklich

Unser Lager, hier ist vor Kurzen alles renoviert worden.

unser Lager

Die Sonnenterasse.

Die Sonnenterasse. Die Sonnenterasse.

Erste Wolken ziehen auf. In der Nacht sind zwar einige Gewitter in der Umgebung nieder gegangen. Hier auf der Hütte ist aber alles trocken geblieben.

Wolken ziehen auf Wolken ziehen auf

Am dritten Tag. Ein kleiner Abstieg zum Gletscher, Eisen anlegen und über den Gletscher rauf zum felsigen Pfaffgrat.

Abstieg zum Gletscher Rauf zum Pfaffengrat

Der Grat zum wilden Pfaff. Eine luftige Kletterei stellenweise bis zum II Grad. Im oberen Bereich waren aber dann doch ein paar Stahlseile gespannt.

Der Grat zum wilden Pfaff Der Grat zum wilden Pfaff
Der Grat zum wilden Pfaff Der Grat zum wilden Pfaff
Der Grat zum wilden Pfaff Der Grat zum wilden Pfaff

Der wilde Freiger vom wilden Pfaff aus gesehen. Im Hintergrund die Feuersteine.

 Der wilde Freiger vom wilden Pfaff aus gesehen

Gipfelbilder vom wilden Pfaff.

Gipfelbilder vom wilden Pfaff. Gipfelbilder vom wilden Pfaff.

Das Zuckerhütl vom Pfaffensattel. Dem letzten Ziel für diesen Ausflug. Im rechten Bild die kleinen farbigen Punkte ist die Gruppe im Anstieg.

Das Zuckerhütl vom Pfaffensattel der letzte Aufstieg

Jürgen und Jochen auf den letzten Metern zum Gipfel.

Jürgen und Jochen auf den letzten Metern zum Gipfel. Jürgen und Jochen auf den letzten Metern zum Gipfel.

Gipfelbild vom Zuckerhütl.

Gipfelbild vom Zuckerhütl.

Wieder am Pfaffensattel angekommen.

Wieder am Pfaffensattel angekommen.

Zuerst ging es über den Sulzenauferner bergab zum Pfaffennieder.

Bergab zum Pfaffennieder

Dort erwartete uns wieder Fels und zeitweise nicht ganz harmlose Kletterei im lockeren Fels.

lockerer Fels als Herausforderung lockerer Fels als Herausforderung

Wilder Pfaff und Zuckerhütl vom Gratrücken fotografiert

Wilder Pfaff und Zuckerhütl vom Gratrücken fotografiert

Der Abstieg vom Pfaffennieder zuerst noch im Fels,

Der Abstieg vom Pfaffennieder zuerst noch im Fels,

später dann über den Gletscher und Felsbrocken in Richtung Seilbahn.

Gletscher und Felsbrocken Gletscher und Felsbrocken

Geschafft, an der Station angekommen. So sieht also das Skigebiet Stubaital im Sommer aus.

An der Station angekommen Skigebiet vom Stubaital im Sommer

Wieder zurück am Auto. Die Füße noch mal ins kalte Wasser gehalten und dann gings wieder nach Hause.

Abkülung im kalten Bergbach
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